Stylish im Business: Mode für den Beruf

Ob man einem bestimmten Dresscode innerhalb der Branche oder des Unternehmens folgt: Die Mode spielt in der Geschäftswelt eine nicht zu verachtende Rolle. In einigen Branchen wird sogar besonders viel Wert auf ein gepflegtes Auftreten gelegt. Meist handelt es sich um Branchen mit viel Kundenkontakt, wo es um ein seriöses, vertrauensbildendes Auftreten geht. Etabliert haben sich Anzug, Kostüm oder zumindest Sakko und Blazer in Kombination mit schicken Stoffhose und Röcken. Und selbst dort, wo man nicht im Anzug zur Arbeit erscheinen muss, kann es einen Dresscode geben. So werden häufig Verkäuferinnen in Modegeschäften großer Konzerne gebeten, bestimmte Marken zu tragen (meist selbstverständlich jene, die das Unternehmen verkauft). Weiterhin kann ein inoffizieller Dresscode gelten, den man sich schnell von Kollegen oder den Chefs abschauen kann.
Unabhängig davon, ob man in Nadelstreifenanzug oder Jeans zur Arbeit geht, sollte man sich grundsätzlich um ein gepflegtes Auftreten bemühen. Denn unter allen verschiedenen Dresscodes, die für das Berufsleben aber auch private Anlässe gelten können, ist Sauberkeit eine der wichtigsten Aspekte bei der Bekleidung. Darüber hinaus sollte die Kleidung selbstverständlich in Takt sein – Cut-Outs und Fake-Löcher einmal ausgenommen.

Business Casual weit verbreitet

Neben der Kleiderordnung Business Formal, bei der Anzug, Krawatte und Kostüm zum zwingenden Standard gehören, gibt es den Dresscode Business Casual, der deutlich ungezwungener ist, nicht aber weniger schick. So können beim Casual Business durchaus Sneaker, kurzärmelige Hemden, Caprihosen und Polohemden getragen werden. Auch reguläre T-Shirts, Pullover und Stoffhosen können problemlos getragen werden, sofern dies im Betrieb unterstützt wird. Der Vorteil gegenüber dem Business Formal: An heißen Tagen gilt eine lockere Kleiderordnung, bei der viele Lockerungen möglich sind. Doch allein aus persönlichem Anstand sollte man sich auch im warmen Sommer nicht zu freizügig oder leger kleiden. Dieser Bekleidungsstil ist in vielen Bereichen der deutschen Arbeitswelt verbreitet.

Auffallen durch nicht auffällige Mode

Wer sich im Job nicht über Mode definieren möchte, findet unter anderem auf www.textilwaren24.eu interessante Auswahlmöglichkeiten für schlichte, einfarbige Businesskleidung im Casual-Look. Die Mode ist gänzlich ohne auffällige Markenzeichen oder Prints, die das Erscheinungsbild stören können. Es kann durchaus von Vorteil sein, sich bei der Mode in schlichter Eleganz zu üben, denn so können Gesprächspartner sich voll und ganz auf das Gesagte konzentrieren. Gleichzeitig vermittelt man keine ungewollten Botschaften durch Schriftzüge, Markenlogos oder Prints, die beim Gegenüber entstehen könnten. Im Übrigen bringt dies nicht nur Vorteile im Kundenkontakt, sondern auch im Gespräch mit Kollegen und Arbeitgebern.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)